„Null Problem“
von Ulla Kling gespielt in drei Akten

 


Aufführungstermine:

Freitag, 15. März 2002

Samstag, 16. März 2002

Freitag, 22. März 2002

Samstag, 23. März 2002

Donnerstag, 28. März 2002

Samstag, 30. März 2002

 

Beginn jeweils um 19.30 Uhr

 

Ein paar Worte zum Inhalt:

Luise und Willi Obermüller sind sehr besorgte und beschäftigte Eltern, denn ihre drei Kinder, Dorle, Karl und Felix, die eigentlich schon erwachsen geworden sind, leben noch im Elternhaus. Und dies mach die Eltern sehr glücklich. Doch dann kommt der Tag, welch ein Zufall, allen dreien geht der Mutter ständige Bemerkung ... „ich möcht mich ja nicht einmischen“, auf die Nerven. Felix, der soeben eine Banklehre abgeschlossen hat, möchte zu Angie, der Frau seines Lebens ziehen. Karl bekommt nun endlich eine Studentenbude und Dorle verpflichtet sich als Kindermädchen nach London, denn Sprachen lernen ist in !

Erst allmählich gelingt es Willi, seiner Frau Luise beizubringen, dass das Leben zu zweit auch seine schönen Seiten hat. Willi meint, das sei doch kein Problem und schmiedet Zukunftspläne, um endlich mit seiner Frau ohne Sorgen um die Kinder, glücklich und alleine leben zu können. Aber das Schicksal spielt nicht mit ! Kaum hat man sich an die Zweisamkeit gewöhnt, trudelt einer nach dem anderen wieder ein ...



Personen und ihre Darsteller:



Willi Obermüller, Vater


Willi Pausch

Luise Obermüller, Mutter


Gerlinde Hofmann

Dorle, Tochter


Conny Oberhofer

Karli, Sohn


Josef Remmele

Felix, Sohn


Jürgen Braun

Angie, Freundin von Felix


Melanie Stampfl

Gustav Heichele


Gerhard Daxberger

befreundetes Ehepaar


Emma Heichele

Hermine Wörl

Hinter den Kulissen:



Bühnenbild:


Anton Stampfl jun.
Wolfgang Kunschner

Beleuchtung und Technik:


Franz Walter
Richard Walter
Martin Straßer

Maske:


Sylvia Hiereth
Silke Gollnhofer
Wilma Pentenrieder

Souffleuse:


Rosemarie Kunschner

Regie:


Anton Stampfl sen.

Fotos:


Josef Daxberger